| FISCHEREI- UND KÜSTENVERWALTUNG
IM ZWEITEN MILLENIUM
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Der Katamaran "Esperança"!
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Dieses gewagte Projekt ist ein weiterer
Schritt auf dem Weg zur tragbaren Modernisierung der Artesanalen Fischerflotte.
Der Katamaran ist 8 Meter lang auf vier-einhalb Meter mit einer Masthöhe
von fast 10 Meter. Eine Kabine schützt die Fischer und Passagiere
vor dem schlechten Wetter und bietet Platz zum Schlafen. Der Wind beschleunigt
den Segler und die Sonne liefert in der Batterie akkumulierten Strom. Damit
kann nun zum ersten mal neben dem bereits zur Verfügung stehenden
Satelliten-Navi-gationsgerät GPS auch ein Echolot und ein Radio gebraucht
werden,. So sind die Fischer nun in der Lage, Fischgründe zu befischen,
welche bis jetzt für sie unerreichbar waren. In der Probezeit werden
wir mit den veschiedensten Fischereigeräten experimentieren; Haken
und Linie, Long line und Netze. Dank der grossen Geschwindigkeit können
wir uns auch vorstellen, dass das Boot für den Transport von lebendigen
Langusten geeignet ist, was vor allem für die Qualität des Produktes
wichtig ist. Mit seiner Bordtechnologie kann der Katamaran auch den Jangadas
bei der Markierung von Fischgründen behilflich sein, was die Produktivität
verbessern kann.
"Esperança " wird auch für viele andere Dienste nützlich sein: Fiskalisation der Raubfischerei (mit einer Kamera ausgerüstet), Rettungsaktionen auf dem Meer, Fisch- und Tauchsafaris, sowie Ausflüge mit jeglichem Komfort für unsere Besucher. Eine segelbegeisterter AMIGO aus der Schweiz hat das Patronat dieses Projektes übernommen, in der Sicherheit, damit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Fischer und der Entwicklung der Artesanalfischerei zu leisten, OBRIGADO! Hat die Langustenfischerei eine Zukunft? Auch 1999 war voll von Schwierigkeiten für den Fischerei-sektor im Staate Ceará. Obschon einige Gebiete sich |